ThermostatventilAus Energie
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Nutzenergiebedarf der Beleuchtung Thermostatventile regeln Heizkörper entsprechend der Raumtemperatur. Neben dem klassischen Thermostatventil, bei dem Fühler, Stellglied und Sollwerteinsteller eine Einheit bilden, bit es auch Thermostatventile mit Fernfühlern und/oder Ferneinstellungen (auch elektronische). Bei den Elektronische Ferneinstellungen gibt es eine große Bandbreite. Es beginnt bei eingebauten Zeitschaltuhren und endet mit der computergesteuerten haustechnischen Anlage. Thermostatventile werden in EN 215-1 genormt. Bei der Berechnung von Energiebilanzen wird die Regelgüte von Heizkörperventilen mit berücksichtigt. Ein Maß ist die statische Regeldifferenz (im Aslegungsfall) zwischen Ist- und Solltemperatur, die ein P-Regler nicht ausgleichen kann. Die Werte betragen 1K oder 2K. Im allgemeinen kann man bei neueren Anlagen mit 1K rechnen, auch wenn der Volumenstrom des Heizkörpers nicht optimal eingestellt ist und das Ventil deshalb nicht optimal arbeitet. Um ein Thermostatventil zu einem P-Regler(1K) zu deklarieren, muss eine Software die Anlagendaten verarbeiten. Der PI-Regler kann die statische Regeldifferenz ausgleichen. Er benötigt einen Stromkabel.
WeblinksRegeldifferenz 1 K oder 2 K? (aus IKZ 13.2003) Siehe auch: DIN 4701-10 |